Therapien mit Alpakas

Aufgrund ihres friedlichen Begleittiercharakters fördern Alpakas tiergestützte Therapien. Der Umgang mit Alpakas unterstützt bei der Überwindung von Ängsten, hilft Verantwortung aufzubauen, ermutigt die Kontaktaufnahme und stärkt das Selbstwertgefühl. 

Dabei können unsere Alpakas helfen.

Der Umgang mit Alpakas fördert die Kontaktaufnahme, hilft Ängste zu überwinden, baut das Selbstwertgefühl auf und hilft Verantwortung aufzubauen.

Wenn die Psyche nicht mehr mitspielt.

In der tiergestützten Therapie sind Alpakas wegen ihrem freundlichen, sensiblen und neugierigen Charakter besonders geeignet. Daher werden sie gerne als gleichwertigen Ersatz zur Delphintherapie eingesetzt. Ein Alpaka ist in der Tiertherapie sogar noch flexibler einzusetzen als Delphine.

Dabei ist die tiergestützte Therapie kein Ersatz für die Schulmedizin. Alpakas sind Helfer in den Bereichen

  • Psychologie / Wahrnehmungsförderung
  • Verbesserung der Koordination und der Motorik
  • Verhaltensstörungen
  • Kommunikation und Motivation

Die tiergestützte Therapie mit Alpakas gegen Depressionen und das Burnout-Syndrom beginnt schon durch die psychologische Stressreduktion, welche durch die Tiere ausgelöst werden kann.
In Studien konnte festgestellt werden, dass bei den Probanden die Atemfrequenz gleichmäßiger wird und dazu der Blutdruck gesenkt wird.

Erfolge bei Kindern.

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